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Wer sich mit digitaler Privatsphäre beschäftigt, stößt früher oder später auf eine ernüchternde Erkenntnis: Ganz ohne Daten geht es nicht.
Und vielleicht soll es das auch gar nicht.
Nach den ersten Schritten kommt oft ein seltsames Gefühl. Man hat etwas verändert – und plötzlich fällt einem auf, wie viele Entscheidungen eigentlich noch offen sind.
Das kann motivieren. Oder ermüden.
Der Wunsch nach mehr digitaler Privatsphäre scheitert selten an Einsicht. Meist scheitert er an der Frage:
Wo soll ich anfangen?
Zu viele Optionen.
Zu viele Meinungen.
Zu viele „müsste man eigentlich“.